Auf der Alpenrennradtouren-DVD und der Südtirol & Dolomiten DVD
werden folgende weitere Rennradtouren in Südtirol beschrieben.

(alle Touren mit Routenvorschlag, Fotos, Routenplan, Höhenprofil und GPS-Tracks)


Über die Forcella di Brez
(55 km und 1400 hm)

Danach wird es richtig schön. Phantastische Aussicht, schöne Kehren, gute nahezu unbefahrene Straße. Schnell ist das Brezer Joch erreicht. Die Abfahrt topt die Auffahrt.
Fotos

Südtiroler Genusstour
(100 km und 1200 hm)

Der Titel verspricht viel und die Tour hält das Versprechen auch.
... und immer die einmalige südtiroler Landschaft mit Obst- und Weinplantagen und den beeindruckenden Bergen.
Radlerherz, was willst du mehr?

Die geile Südtiroltour
(105 km und 2500 hm)

Da ich während der Tour ob der landschaftlichen Schönheit und der tollen Streckenführung immer wieder begeistert ausrief:
"Mei is des geil"
taufte ich diese Tour spontan: "Die geile Südtiroltour".

Über den Kaser nach Steinegg
(45 km und 1200 hm)

Obwohl der Anstieg auf den Kaser über 1000 Höhenmeter beträgt ist die kleine Straße äußerst unbekannt.
So unbekannt das Sträßlein auch ist, soviel Spaß macht es, es zu beradeln: kein Verkehr, guter Belag, tolle Aussicht.

Aufs Würzjoch und durchs Villnößtal zurück
(65 km und 1730 hm)

Aussichtsreich geht es aus dem Eisacktal empor. Nach St. Andrä durchfährt man auf moderater Steigung einen lichten Nadelwald. Beim Verlassen desselben überrascht einen ein atemberaubender Blick auf den Peitlerkofel und dieses Panorama begleitet den Radler bis zur Passhöhe!
Bei ca. 1700 m ü. NN zweigt das Sträßchen zum Villnößtal ab, das auf der Rückfahrt genommen wird.

Über Lüsen aufs Würzjoch und auf die Plose
(70 km und 2100 hm)

Diese Variante aufs Würzjoch wurde mir als besonders lohnenswert empfohlen...
Als zusätzliches Schmankerl habe ich die Auffahrt auf die Plose, den Hausberg von Brixen, eingebaut.

Durchs Villnößtal zur Zanser Alm und über Lajen zurück
(62 km und 1850 hm)

Das Villnößtal wurde v.a. als Heimat von Reinhold Messner bekannt...
Bald beginnt ein Tremolo phantastischer Ausblicke auf die greifbar nahen Dolomitenwände.

Runde über die Rittener Erdpyramiden
(52 km und 1260 hm)

Die Rittener Erdpyramiden sind eine geologische Besonderheit:
Auf schmalen Säulen aus weichem Gesteinsmaterial liegen größere Felsenbrocken, die das darunter liegende Material vor Erosion schützen.

Das weitläufige Hochplateau des Ritten und die Erdpyramiden lassen sie sich auf einer schönen Rundtour beradeln.

Um das Altopiano della Predaia
(105 km und 1400 hm)

Eine tolle Tour bis an die östlichen Ausläufer der Brentagruppe.

Über den Mendelpass zum Torrente Noce und durch die Rocchetta Schlucht ins Etschtal
(95 km und 1350 hm)

Auch diese Tour führt um das Altopiano della Predaia, aber auf anderen Wegen und vermittelt dadurch neue Landschaftseindrücke

Ins Ultental zur Fontana Bianca
(76 km und 1610 hm)

Einen gewaltigen Höhenunterschied von mehr als 1600 Höhenmetern hat man zu bewältigen,
radelt man bis ans Ende des Ultentales zur Fontana Bianca und zum Weissbrunnsee auf 1900 metern Höhe.

Über Steinegg ins Val d'Ega (Eggertal)
(46 km und 1180 hm)

Eins war mir klar: "Diese tolle Kehrengruppe hinauf nach Steinegg wollte ich unbedingt noch einmal fahren".
So plante ich einige Jahre später diese landschaftlich überragende Tour.

Steil nach Oberbozen und ins Rittengebiet
(40 km und 1100 hm)

Oberbozen ist ein gern besuchter Touristenort im Rittengebiet hoch über Bozen.
Wer es steil und ohne jeglichen Verkehr mag, kann es auf dieser kaum bekannten Strecke besuchen.

Nach Fennberg
(52 km und 1180 hm)

Fennberg besteht lediglich aus ein paar Häusern und einer Kirche und dient heute in den Sommermonaten als Sommerfrische für die Talbewohner.
Dies ist gut für uns Radler, denn auf der Stichstraße hinauf nach Fennberg gibt es kaum Verkehr und so können (müssen) wir uns voll dem harten Aufstieg widmen.

Nach Gfrill
(12 km und 1090 hm oder als Runde 60 km und 1200 hm)

Unter Rennradfahrern gilt die Auffahrt nach Gfrill als große Herausforderung, denn man muss sie hart erkämpfen. Auf knapp 11 Kilometer Anstieg sind 1090 Höhenmeter und Steigungen bis 16 % zu überwinden
Oben lockt ein Gasthaus mit Terrasse zur Einkehr und Panoramablicken.

Ins Cembratal und aufs Altopiano di Massa
(70 km und 800 hm)

... ab hier steigen wir auf kleiner verkehrsarmer aussichtsreicher Straße durch Weinberge aufwärts.
Kurz geht es steil hinab ins Cembratal. Danach steigen wir wieder sehr aussichtsreich aufs Altopiano die Massa.

Über die Haflinger Höhenstraße
(58 km und 1300 hm)

Die "Haflinger Höhenstraße" verläuft immer in einer Höhenlage zwischen 1100 bis 1300 metern
und bietet traumhafte Aussichten.

Über die Haflinger Höhenstraße und den Schermoossattel
(115 km und 2250 hm)

Diese Tour könnte auch als Königstour in Südtirol überschrieben sein.

Zur "Wallfahrtskirche zu den 14 Heiligen Nothelfern"
(60 km und 980 hm)

... nach Predonic wird die Straße abenteuerlich schmal und führt wellig hinauf zur Wallfahrtskirche, von der wir einen überwältigenden Ausblick haben.

Auf den Monte Penegal

Die Straße zum Monte Penegal führt auf einen der schönsten Aussichtspunkte Südtirols hoch über Bozen und dem Etschtal.

Über den Kreither Sattel nach Kaltern und über Castelvecchio zurück
(27 km und 650 hm)

Eine Tour, die trotz der Kürze viele Leckerbissen enthält, z.B.:
das Highlight der Tour, der Panoramablick in Castelvecchio über den Kalterer See und das Etschtal.

Schöne Runde im Etschtal
(70 km und 460 hm)

Der Name sagt alles ...

Südtiroler Einrollrunde
(55 km und 450 hm)

Diese Tour macht Lust auf weitere Südtiroltouren.

Panoramarunde ums Eisacktal
(105 km und 2600 hm)

...dann abbiegen nach Lajen und später noch nach Albions, eine traumhaft schöne und einsame Strecke
und immer mit phantastischer Aussicht in die Bergwelten der Dolomiten.


Zur DVD


www.alpenrennradtouren.de

Impressum